Perspektive

zur Debatte vom 11. Mai 2025
Schützt man die Demokratie, wenn man die AfD verbietet?
Pro

Man sollte nicht so lange warten, bis der Schaden für die Demokratie angerichtet ist

Die Perspektive in 30 Sekunden

Die AfD ist eine Partei. Die AfD ist rechtsextrem. Das heißt: Die AfD ist gegen Menschen mit einer anderen Hautfarbe. Und die AfD ist gegen Menschen aus anderen Ländern. Das hat ein Gericht gesagt. arbeitet für eine Zeitung. Die Zeitung heißt: DER TAGESSPIEGEL. Stefanie Witte sagt: Die AfD soll verboten werden. Man soll nicht warten. Vielleicht wird die AfD noch stärker. Dann kann die AfD der Demokratie in Deutschland schaden.

Die AfD ist gegen freie Meinungsäußerung. Das heißt: Die Menschen sollen nicht sagen können: Was denken sie? Und die AfD will keine Kompromisse in der Politik. Das heißt: Die AfD will nicht mit anderen Parteien zusammen arbeiten. Das sagt Witte. Witte sagt auch: Die AfD versteht Demokratie falsch. Für die AfD ist Demokratie das Recht des Stärkeren. Und die AfD hetzt gegen Minderheiten. Das heißt: Die AfD redet schlecht über Minderheiten. Und die AfD redet schlecht über Gerichte und andere demokratische Einrichtungen. Witte sagt: Man muss jetzt etwas gegen die AfD machen. Sonst ist die Demokratie in Gefahr. Und der Rechtsstaat ist in Gefahr. Deshalb soll man jetzt ein Verbotsverfahren starten.

Witte hat Angst. Sie sagt: Die AfD könnte bei der nächsten Bundestagswahl noch mehr Stimmen bekommen. Dann hat die AfD mehr Macht. Und die Verfassung ist in Gefahr. Eine Partei darf nicht verboten werden, nur weil sie erfolgreich ist. Aber eine Partei kann gegen die Verfassung sein. Das kann ein Grund für ein Verbot sein.

Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion

ist eine Journalistin. Sie schreibt über Politik. Und sie ist die stellvertretende Leiterin vom Hauptstadtbüro beim TAGESSPIEGEL. Das heißt: Sie ist die zweite Chefin vom Hauptstadtbüro. Vorher hat sie bei der NEUEN OSNABRÜCKER ZEITUNG gearbeitet. Dort hat sie auch ihr Volontariat gemacht. Ein Volontariat ist eine Ausbildung für Journalisten und Journalistinnen.

Stefanie Witte schreibt über:

  • Kirche
  • Islam
  • Ethik
  • Bildung.

Sie hat Politikwissenschaft und Germanistik studiert. Mit 16 Jahren hat sie angefangen zu schreiben. Ihre ersten Texte waren in der MÜNSTERSCHEN ZEITUNG. Später schrieb sie für die WESTFÄLISCHEN NACHRICHTEN.

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Der Tagesspiegel ist eine Zeitung aus Berlin. Die Zeitung gibt es seit 1945. ist der Chef von der Zeitung. Im zweiten Quartal 2025 hat die Zeitung 99.000 Zeitungen verkauft. Die Berliner Zeitung ist eine andere Zeitung aus Berlin. Die Berliner Zeitung wird in ganz Berlin gelesen. Der Tagesspiegel wurde früher nur in Westberlin gelesen. Denn es gab früher eine Mauer in Berlin. Die Mauer hat Ostberlin und Westberlin getrennt. Seit 2014 gibt es den Checkpoint Newsletter von der Zeitung. Ein Newsletter ist ein Infoblatt.

In dem Infoblatt stehen Infos über:

  • Politik
  • Wirtschaft
  • Gesellschaft.
    sagt:

Der Tagesspiegel ist liberal. Früher war der Tagesspiegel eine regionale Zeitung. Das heißt: Die Zeitung hat nur über Sachen aus einer bestimmten Region geschrieben. Jetzt schreibt die Zeitung auch über Sachen aus anderen Regionen. Aber die meisten Menschen lesen die gedruckte Zeitung nur in Berlin. Kress.de hat ein Ranking gemacht. Ein Ranking ist eine Liste mit einer Reihenfolge. In dem Ranking ging es um Regionalzeitungen in Deutschland. Der Tagesspiegel war im ersten Quartal 2023 die meist zitierte Regionalzeitung in Deutschland. Am 6. Februar 2022 gab es einen Artikel in der Zeitung. Der Artikel war von . Harald Martenstein war früher der Chef von der Zeitung. In dem Artikel ging es um Judensterne auf Corona-Demonstrationen. Judensterne sind ein Zeichen für Juden. Harald Martenstein schrieb: Judensterne auf Corona-Demonstrationen sind nicht antisemitisch. Antisemitisch heißt: Man hasst Juden. Harald Martenstein schrieb: Die Demonstranten fühlen sich wie Opfer. Deshalb tragen sie Judensterne. Viele Menschen fanden den Artikel nicht gut. Deshalb hat die Chefs von der Zeitung gesagt: Wir finden den Artikel auch nicht gut. Und sie haben den Artikel aus dem Internet gelöscht. Harald Martenstein arbeitet jetzt nicht mehr bei der Zeitung. Christian Tretbar ist jetzt alleiniger Chef von der Zeitung. Viele Menschen sagen: Christian Tretbar hat den Lesern nicht alles gesagt.

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Originalartikel
Nach Einstufung als gesichert rechtsextremistisch: Ein AfD-Verbotsverfahren wäre riskant – aber richtig
DER TAGESSPIEGELStefanie Witte
02.05.2025 · 3 Minuten · Deutsch
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