Perspektive
zur Debatte vom 08. März 2026Goethe und Schiller light: Geht mit vereinfachten Klassikern im Schulunterricht kritisches Denken verloren?
Manchmal ist die beste Bildung die, die keiner erwartet
Die Perspektive in 30 Sekunden
Man redet darüber: Welche Bücher sollen die Schüler und Schülerinnen in der Schule lesen?
Herr Trautwein erzählt: Sein Sohn ist 17 Jahre alt. Der Sohn ist von der Schule nach Hause gekommen. Und er hatte ein Buch dabei. Herr Trautwein konnte das nicht glauben. Deshalb hat er den Puls von seinem Sohn gefühlt. Der Puls ist der Herzschlag. Der Sohn hat sich vorher nicht für Bücher interessiert.
Aber die Autorin Caroline Wahl hat das geschafft. Sie hat das Buch 22 Bahnen geschrieben. Das Buch hat den Sohn von Herrn Trautwein interessiert. Die Lehrer und Lehrerinnen in der Schule haben das nicht geschafft. Herr Trautwein sagt: Caroline Wahl hat aus meinem Sohn einen Leser gemacht.
Der Kolumnist sagt: Bücher müssen nicht in einfacher Sprache sein. Man kann sie trotzdem verstehen. Die Bücher sollen für junge Menschen interessant sein. Dann lesen die jungen Menschen die Bücher auch gerne.
Der Kolumnist sagt: Die Bücher sollen etwas mit der Realität zu tun haben. Dann sind sie für junge Menschen interessanter.
Der Sohn von dem Kolumnisten hat noch viele andere Bücher gelesen. Der Kolumnist sagt deshalb: Man muss die Menschen an ihrem Ort abholen. Dann gehen sie von alleine weiter.
Dieser Text ist mithilfe des deutschen Anbieters SUMM AI in Leichte Sprache übersetzt worden. Mehr erfahren...
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Anmerkung der Redaktion
- Interviews
- Rezensionen
- Kolumnen.
Eine Kolumne heißt: Seitenweise Sven. In der Kolumne schreibt Sven Trautwein über Bücher. Er schreibt über schwierige Themen.
Sven Trautwein hat Anglistik und Germanistik studiert. Anglistik ist das Studium von der englischen Sprache. Germanistik ist das Studium von der deutschen Sprache. Er hat in Würzburg und Erlangen studiert.
Während dem Studium hat er eine eigene Internetseite gemacht. Auf der Internetseite ging es um Bücher. Er hat auch anderen Menschen geholfen eine Internetseite zu machen.
Danach war er Chef von einer Online-Zeitung im Nürnberger Land. Und er war Redakteur in Berlin. Dort hat er im Bereich Audience Development gearbeitet.
2022 hat er bei IPPEN.MEDIA angefangen.
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Die Frankfurter Rundschau ist eine Zeitung. Die kurze Form ist: FR. Die Zeitung gibt es seit 1945. Die Zeitung kommt aus Frankfurt am Main. Die Zeitung ist links und liberal. Das heißt: Die Zeitung will neue Sachen machen. Und die Zeitung will Sachen für alle Menschen besser machen. Es gibt noch andere Zeitungen in Frankfurt am Main.
Zum Beispiel:
- die FAZ
- die FNP.
Diese Zeitungen sind konservativ. Das heißt: Diese Zeitungen wollen Sachen so lassen wie sie sind. Die Frankfurter Rundschau war sehr bekannt. Aber dann gab es eine Medienkrise. Das heißt: Viele Menschen haben keine Zeitungen mehr gekauft. Das war ab dem Jahr 2001 so. Deshalb musste die Frankfurter Rundschau im Jahr 2012 schließen. Im Jahr 2011 hat das Goethe-Institut gesagt: Früher war die Frankfurter Rundschau sehr wichtig für linke Intellektuelle. Linke Intellektuelle sind Menschen, die viel nachdenken. Und sie wollen neue Sachen machen. Aber jetzt ist die Frankfurter Rundschau nicht mehr wichtig. In den letzten 20 Jahren hat es viele neue Besitzer von der Frankfurter Rundschau gegeben. Seit dem Jahr 2018 gehört die Frankfurter Rundschau zu einer Verlagsgruppe. Eine Verlagsgruppe ist eine Firma für Zeitungen. Die Verlagsgruppe heißt: Ippen-Verlagsgruppe. Das ist eine von den größten Verlagsgruppen in Deutschland. Im Jahr 2021 gab es Probleme mit der Ippen-Verlagsgruppe. Der Chef von der Ippen-Verlagsgruppe heißt:
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FRANKFURTER RUNDSCHAU (FR)
Sven Trautwein